TTS inside - Festool investiert in Umweltschutz  
       

748.520 Euro für den WWF (World Wide Fund for Nature) weltweit

  

Verantwortung für die Umwelt übernehmen und damit etwas Gutes tun: Festool Geschäftsführer Horst Geiger übergab am 19. September 2008 einen Scheck in Höhe von insgesamt 748.520 Euro an den WWF.

 

 

Weltweite WWF Kooperation

 

Seit Jahren setzt sich der deutsche Elektro- und Druckluftwerkzeughersteller Festool für ein umweltgerechtes Verhalten ein. "Um diese Verantwortung auch nach außen zu zeigen, haben wir uns vor zwei Jahren entschlossen, mit dem WWF zu kooperieren", so Festool Geschäftsführer Horst Geiger. Dabei hat Festool verschiedene Geräte als WWF Sonderedition angeboten. Jedes verkaufte Produkt unterstützte im Aktionszeitraum von Oktober 2006 bis Juni 2008 den WWF direkt im jeweiligen Land. Insgesamt kam dadurch die stolze Summe von 748.520 Euro für den WWF weltweit zusammen.

 

 

Engagement für den WWF in Deutschland

 

Eberhard Brandes, Geschäftsführer des WWF Deutschland, freut sich über den größten Anteil in Höhe von 165.064 Euro, der direkt die Arbeit des WWF in Deutschland unterstützt. Damit werden wichtige nationale Projekte wie beispielsweise der Schutz des Wattenmeers, das Elbe-Rückdeichungsprojekt sowie der Schutz der Uckermark ermöglicht. Auch international fördert der WWF Deutschland große Projekte wie z. B. den Schutz der Regenwälder am Amazonas und im Kongo.

 

 

Festool und der WWF

 

Die Werte des WWF vereinbaren sich bestens mit der Unternehmensphilosophie von Festool, denn Festool konzentriert sich mit äußerster Konsequenz auf Qualität und nachhaltige Entwicklung. Langlebigkeit, Robustheit und positive Öko-Eigenschaften wie Recyclebarkeit und Umweltverträglichkeit zeichnen die Produkte von Festool aus. Eberhard Brandes zur Kooperation: "Der WWF ist generell offen für Firmenkooperationen, denn Unternehmen nehmen eine Schlüsselstellung bei der Entwicklung hin zu einem nachhaltigeren Wirtschaften ein. Umweltbewusstes Handeln und wirtschaftlicher Erfolg sind dabei keine Gegensätze, sondern gehen Hand in Hand."

 

 

Handwerk und Umweltschutz

 

Schon beim Kauf eines neuen Werkzeuges kann sich der Handwerker für ein qualitativ hochwertiges Produkt entscheiden. Länger haltbare Geräte und ein guter Reparaturservice sind nicht nur aus Umweltsicht wichtig, sondern machen sich auch langfristig bezahlt. Dazu Eberhard Brandes: "Handwerker werden die Gewinner der Nachhaltigkeitsdiskussion sein. Geräte mit langer Lebensdauer und gute Reparierbarkeit werden bei knapperen Ressourcen immer wichtiger." Und auch beim Kauf von Holz können Handwerker ihren Beitrag zum Schutz der Wälder leisten: Holz mit dem FSC*-Siegel stammt garantiert nicht aus Raubbau, sondern fördert sozial- und umweltverträgliche Waldwirtschaft.

 

Mehr Informationen finden Sie unter www.festool.com/wwf

* FSC: Forest Stewardship Council. Diese internationale Organisation, gegründet 1993, wird von Umweltverbänden wie dem WWF, von Waldbesitzern, der Holzindustrie, Gewerkschaften und einheimischen Völkern unterstützt, um den Raubbau an unseren Wäldern zu verringern. Der FSC ist unabhängig und verfolgt keine finanziellen Interessen.